Lautaro Martinez von Inter Mailand jubelt nach seinem Tor zum 2:1. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Spada/LaPresse via ZUMA Press/dpa)

Inter Mailand hat sich mit dem Gewinn des italienischen Fußball-Pokals auf das Endspiel in der Champions League in zweieinhalb Wochen eingestimmt.

Die Mannschaft von Trainer Simone Inzaghi setzte sich im Finale der Coppa Italia mit 2:1 (2:1) gegen den AC Florenz durch. Weltmeister Lautaro Martínez war mit einem Doppelpack der Matchwinner (29./37. Minute) für die Mailänder, die ihren Cup-Erfolg aus dem Vorjahr wiederholten.

Im Olympiastadion von Rom erwischte Conference-League-Finalist Florenz den besseren Start und ging schon in der 3. Minute durch den früheren Stuttgarter Nicolás González in Führung. Der Favorit aus Mailand, der am 10. Juni in Istanbul gegen Manchester City um die europäische Fußball-Krone spielt, drehte aber noch vor der Pause die Begegnung. 

Inter zum neunten Mal Pokalsieger

Spannend blieb es bis zum Schlusspfiff, weil Florenz beherzt auf den Ausgleich drängte. Die sonst so gefestigte Inter-Defensive kam immer wieder in Bedrängnis, aber unter anderem der Ex-Frankfurter Luka Jovic verpasste zweimal den Ausgleich. Am Ende rettete sich Inter zum neunten Pokalerfolg.

Florenz kann sich am 7. Juni im Endspiel der Conference League gegen West Ham United noch einen Titel in dieser Saison holen – die Partie steigt in Prag. Drei Tage später ist dann Inter an der Reihe.

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