Auch beim Spiel Augsburg gegen Leverkusen gab es Spruchbänder gegen DFL-Investoren. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Harry Langer/dpa)

Fans des SC Freiburg und vom 1. FC Union Berlin haben auch zum Neustart des Fußballjahres ihren Protest gegen die Investoren-Pläne der Deutschen Fußball Liga zum Ausdruck gebracht.

Am Samstag schwiegen die beiden Fanlager während der ersten zwölf Minuten der ersten Partie nach der Winterpause. Im Freiburger und im Berliner Fan-Block waren Transparente zu lesen: «Es ist noch nicht zu Ende – Nein zu Investoren in der DFL». Nach der ungewohnten Stille schallte zunächst «Scheiß DFL» durchs Stadion. Auch in Augsburg und Mainz gab es Plakate gegen den Einstieg eines Investors.

Schon vor Weihnachten hatte es bei den Spielen der Bundesliga und 2. Bundesliga diverse Unmutsbekundungen zu den Bestrebungen für einen Investoren-Einstieg gegeben.

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