Düsseldorfs Trainer Christian Preußer steckt mit seinem Team in einem Tief. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa)

Trotz der Negativserie von vier sieglosen Pflichtspielen nacheinander und einem unbefriedigenden zwölften Tabellenplatz steht Chefcoach Christian Preußer beim Fußball-Zweitligisten Fortuna Düsseldorf nicht zur Diskussion.

Vorstandsmitglied Klaus Allofs erklärte, dass die Partie gegen den 1. FC Heidenheim am nächsten Freitag (18.30 Uhr) kein Endspiel für den Trainer sei. «Nein, ganz klares Nein, wir können nicht zu Beginn der Saison sagen, wir gehen diesen Weg und dann kommt der erste Wind, und wir fallen um», sagte Allofs verschiedenen Düsseldorfer Medien.

«Wir wussten, dass mal etwas schwieriger wird und es auch mal Gegenwind geben wird», erklärte Allofs. Aber man sei mit der Arbeit des 37-jährigen Preußer, der zuletzt die Regionalligamannschaft des SC Freiburg trainiert hatte, inhaltlich zufrieden. «Aber, und da ist der Trainer natürlich auch, aber nicht alleine für verantwortlich, die Entwicklung ist bisher nicht so, wie wir uns das gewünscht haben. Da sind wir hinter unserem Zeitplan hinterher», sagte Allofs. Das heiße aber nicht, dass man den Trainer grundsätzlich infrage stelle. «Wir müssen jetzt alle gemeinsam Lösungen finden», sagte der 64-Jährige.

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