Fliegt mit seinen BVB-Teamkollegen in einem Privatjet aus den USA Richtung Heimat: Niclas Füllkrug. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Federico Gambarini/dpa)

Niclas Füllkrug hat die geplante Rückholaktion der Dortmunder Nationalspieler mit einem Privatjet unmittelbar nach dem zweiten Länderspiel des DFB-Teams gegen Mexiko zum Abschluss der USA-Reise begrüßt.

«Ich finde es klasse, dass der BVB das macht. Jeder weiß, dass wir vier Nationalspieler beim BVB eine gewisse Rolle spielen und dort auch gerade einen ganz guten Job machen», sagte der BVB-Angreifer dem «Kicker».

Der Anpfiff der Partie gegen Mexiko erfolgt nach deutscher Zeit am Mittwoch um 2.00 Uhr in Philadelphia. Der BVB eröffnet aber schon am Freitagabend (20.30 Uhr/DAZN) mit dem Heimspiel gegen Werder Bremen den 8. Bundesliga-Spieltag. Für seine vier Akteure Füllkrug, Mats Hummels, Julian Brandt und Niklas Süle hat die Borussia darum ein Flugzeug gechartert, damit sie schon am Mittwochnachmittag wieder in Dortmund sind. Der DFB-Tross landet dagegen erst am Donnerstagmorgen wieder in Frankfurt. 

«Zwei Nächte im eigenen Bett schlafen»

«Der Trainer möchte uns so schnell wie möglich zurücksehen, damit wir zwei Nächte im eigenen Bett schlafen, bevor wir wieder Top-Leistungen bringen sollen», sagte Füllkrug. Ähnlich positiv hatte sein Teamkollege Hummels auf die geplante Rückholaktion reagiert und sie als «eine hochprofessionelle Maßnahme» bezeichnet.

Den kurzen Abstand zwischen dem Test der DFB-Elf gegen Mexiko und dem Bundesliga-Spiel gegen seinen ehemaligen Club Bremen hält der 30 Jahre alte Füllkrug für vertretbar: «Ich habe in den vergangenen Wochen viel gespielt beim BVB, auch viele Spiele von Beginn an gemacht. Eigentlich sollte es kein Problem sein, zwei Partien in solch kurzer Zeit zu machen. Danach bleibt genug Zeit, um bis zum Champions-League-Spiel gegen Newcastle zu regenerieren.» Der BVB trifft am darauffolgenden Mittwoch im dritten Gruppenspiel beim englischen Club an. 

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