Fühlt sich in Augsburg wohl: Niklas Dorsch. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Marius Becker/dpa)

Führungsspieler Niklas Dorsch sieht seine Zukunft weiterhin beim FC Augsburg.

«Der Verein hat mir geholfen und die Rückendeckung gegeben, und deswegen weiß ich zu 100 Prozent, dass es mir hier gut geht, dass ich mich wohlfühle und dass ich mir über nichts anderes Gedanken mache», sagte der U21-Europameister dem «Kicker». Dorsch kam in der abgelaufenen Saison aufgrund eines Mittelfußbruchs und einer Nasen-Operation nur auf elf Einsätze. Sein Vertrag läuft noch bis 2026. 

In der neuen Saison will der Mittelfeldspieler mit dem FCA wieder angreifen. Eine Zitterpartie wie zuletzt, als sich die Fuggerstädter nur dank Schützenhilfe der Konkurrenz am letzten Spieltag in  der Fußball-Bundesliga hielten, soll es dann nicht mehr geben. «Wir als Mannschaft sollten erst mal schauen, dass wir die Grundtugenden auf den Platz bringen – gerade bei so Auswärtsspielen in Bochum oder Gladbach. Da geht es nur darum, dagegenzuhalten und alles reinzuhauen», forderte Dorsch.

Die Mannschaft brauche nicht über eine Dreier-, Vierer- oder Fünferkette philosophieren. «Als FC Augsburg haben wir jetzt nicht die individuelle Klasse, dass wir uns auf Einzelspieler verlassen können», befand der 25-Jährige. In der Bundesliga gehe es um Mentalität und Einstellung, alles andere komme on top. «Aber natürlich müssen wir mehr Chancen kreieren, defensiver – gerade auswärts – stabiler werden», sagte Dorsch. In der Rückrunde hatten die Augsburger kein einziges Auswärtsspiel gewonnen. 

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