City-Superstar Erling Haaland (r) spielte am Ende mit offenen Haaren. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Andrew Yates/CSM via ZUMA Press Wire/dpa)

Mit seinem Rekordtor und seiner ungebändigten Haarpracht hat Erling Haaland beim 4:1-Sieg von Manchester City gegen den FC Arsenal für Furore gesorgt. Erst in der fünften Minute der Nachspielzeit traf der norwegische Nationalstürmer und stellte mit seinem 33. Premier-League-Treffer einen Rekord auf.

So viele Tore hat noch nie ein Spieler in einer Fußballsaison mit 38 Spielen geschossen. Haaland wird ihn vermutlich noch aufstocken, denn City hat noch sieben Spiele zu absolvieren.

Kurz vor seinem Treffer hatte der blonde Norweger sein Haarband verloren, sodass er mit offener Mähne spielen musste. Englische Kommentatoren verglichen ihn mit dem Donnergott und Superhelden Thor. Nachdem Haaland zuvor mehrere hochkarätige Chancen vergeben hatte, amüsierten sich Fans in sozialen Medien über seine «Haarmagie». «Haaland hat nicht getroffen, also hat er einfach in den Langhaarmodus umgeschaltet», scherzte ein Twitter-Nutzer.

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