Cheftrainer Oliver Glasner gewann mit Eintracht Frankfurt die Europa League. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Sebastian Gollnow/dpa-Pool/dpa)

Europa-League-Sieger Eintracht Frankfurt rechnet nicht mit einem schnellen Abgang von Cheftrainer Oliver Glasner. Dies sagte Vorstandssprecher Axel Hellmann der «Bild-Zeitung».

«Es wird ein Stück weit davon abhängen, was ihn reizt und was er will. Falls er irgendwann mal geht, ist es seine Entscheidung. Glaube ich, dass das schnell passiert? Nein! Obwohl: Das habe ich bei Kovac 2018 auch gedacht…», sagte Hellmann. In den vergangenen Tagen war berichtet worden, dass sich selbst Real Madrid mit dem Österreicher beschäftige. Niko Kovac wechselte 2018 von der Eintracht zum FC Bayern München.

Glasner hatte den Hessen in der vergangenen Woche den ersten internationalen Titel seit 1980 beschert. Frankfurt gewann das Finale der Europa League in Sevilla mit 5:4 nach Elfmeterschießen gegen die Glasgow Rangers. «Angst habe ich überhaupt nicht. Eine Sache dürfen Sie nicht vergessen: Eintracht Frankfurt ist zurzeit – und Entschuldigung, wenn ich das so salopp sage – der heißeste Scheiß in Europa!», sagte Hellmann zur Attraktivität des Clubs.

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