Fabian Schleusener (l) ließ beim zweiten KSC-Treffer 96-Torwart Ron-Robert Zieler keine Chance. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Uli Deck/dpa)

Der Karlsruher SC hat auch rechnerisch den Klassenerhalt in der 2. Fußball-Bundesliga endgültig gesichert.

Dank eines furiosen Starts und nach einem kuriosen Gegentreffer setzte sich die Mannschaft von Trainer Christian Eichner gegen Hannover 96 mit 2:1 (2:1) durch.

Mit nun 42 Punkten zog der KSC an Hannover (40) vorbei und festigte seinen Platz im gesicherten Mittelfeld. Dass einer der beiden Konkurrenten noch in Abstiegsgefahr geraten könnte, war schon vor dem Anpfiff nicht mehr zu erwarten gewesen. 

Vor 21.477 Zuschauern begann der Karlsruher SC druckvoll und führte dank eines Doppelschlags bereits nach zwölf Minuten mit 2:0. An beiden Toren war Hannovers Julian Börner entscheidend beteiligt. Erst prallte der Ball vom Abwehrspieler unhaltbar ins eigene Tor, der Treffer wurde KSC-Stürmer Mikkel Kaufmann zugeschrieben (4. Minute). Dann leistete sich Börner vor dem erfolgreichen Abschluss von Fabian Schleusener (12.) einen folgenschweren Ballverlust. Ein weiterer KSC-Treffer in der schwungvollen Anfangsphase zählte wegen einer Abseitsposition nicht. 

Die Gäste wurden erst Mitte der ersten Hälfte gefährlicher. Dank des kuriosen Anschlusses machten sie es wieder spannend. Ein versuchter Befreiungsschlag von Marcel Franke traf Louis Schaub, von dessen Oberschenkel flog der Ball über KSC-Torhüter Marius Gersbeck hinweg ins Tor (43.). Dabei blieb es bis zum Ende.

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