Zumindest in der Beliebtheitsskala der Fans zog Borussia Dortmund am FC Bayern vorbei. (Urheber/Quelle/Verbreiter: David Inderlied/Deutsche Presse-Agentur GmbH/dpa)

Borussia Dortmund ist laut einer Studie erstmals der beliebteste Verein der Fußball-Bundesliga. Die seit acht Jahren durchgeführte Erhebung des SLC Management aus Nürnberg weist den BVB erstmals als Spitzenreiter unter den 18 Erstligisten der vergangenen Saison aus. 

Für die Studie berücksichtigten die Autoren insgesamt 18 Kriterien, darunter objektive wie die Zahl der Mitglieder und Fanclubs sowie die Reichweiten der Vereine bei TV-Übertragungen und in sozialen Medien. Aber auch subjektive Kriterien wie Image und Attraktivität, die durch die Befragung von relevanten Zielgruppen ermittelt wurden, spielten bei der Erstellung der Rangliste eine Rolle.

Der BVB landete erstmals seit Beginn der Studie vor dem FC Bayern München, der diesmal Zweiter wurde. Borussia Mönchengladbach rutschte einen Platz ab und belegt hinter Eintracht Frankfurt den vierten Rang. Fünfter ist der 1. FC Köln, der nach absoluten Punkten den größten Sprung gemacht hat. 

Größte Verlierer der Studie, für die deutschlandweit rund 30.000 Personen befragt wurden, ist Hertha BSC. Die Berliner rutschten von Platz 8 auf 15. Die größte tabellarische Verbesserung erzielte in Bayer Leverkusen ein West-Verein, die Werkself stieg von Platz 17 auf Rang 11. Der VfL Bochum reihte sich als Aufsteiger direkt auf Rang neun ein, Arminia Bielefeld wurde 16. und ließ den FC Augsburg und die SpVgg Greuther Fürth hinter sich.

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