Co-Trainer Sebastian Parrilla war nach dem 5:1-Sieg von Bayer Leverkusen bei Eintracht Frankfurt der gefeierte Mann. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Henning Kaiser/dpa)

Nicht der gelbgesperrte Chefcoach Xabi Alonso oder einer seiner Meisterspieler, sondern Assistenztrainer Sebastian Parrilla war nach dem 5:1-Auswärtserfolg von Bayer 04 Leverkusen bei Eintracht Frankfurt der gefeierte Mann.

Für den Traumeinstand in der Fußball-Bundesliga als Aushilfs-Chefcoach gab es nach dem Schlusspfiff von den Spielern eine Wasserdusche, von Alonso lobende Worte. «Er hat eine gute Energie. Er kommuniziert sehr, sehr, sehr gut. Er hat eine große Leidenschaft», sagte der Spanier.

Parrilla kam im Oktober 2022 zusammen mit Alonso zu Bayer. Gemeinsam haben sie Leverkusen in dieser Saison vorzeitig zur Meisterschaft geführt. Auch nach dem 32. Spieltag ist die Werkself immer noch ungeschlagen.

Doch nicht nur Parrilla, das ganze Team habe es super gemacht, betonte Alonso. Er verfolgte das Spiel cool und gelassen von der Tribüne. «Ich war sehr, sehr ruhig», schätzte der 42-Jährige sein eigenes Verhalten ein.

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