Auf dem UEFA-Kongress werden auch neue Formate für den Fußball diskutiert. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Hans Punz/APA/dpa)

Die Europäische Fußball-Union diskutiert laut einem Bericht der Nachrichtenagentur AP ein Mini-Turnier mit vier Mannschaften zu Beginn einer Saison in einer Stadt.

Demnach könnten die besten vier Teams der Champions-League-Vorrunde, die ab 2024 in einem Liga-System ausgespielt wird, an dem Event teilnehmen. Das würde bedeuten, dass der Champions-League-Sieger nicht mehr wie bisher ein UEFA-Super-Cup-Spiel gegen den Europa-League-Gewinner bestreitet. Anstelle des Königsklassen-Siegers könnte der Gewinner der Conference League dieses Spiel bestreiten.

Bei der UEFA gab es auch immer wieder Überlegungen eines Final-Four-Turniers in der Champions League. Auf ähnliche Weise war während der Corona-Pandemie der Sieger der Königsklasse 2020 in Lissabon ermittelt worden. Nachteil eines solchen Modus‘ wäre aber, dass zwei Halbfinal-Spiele und entsprechende Einnahmen wegfallen würden. Auch wäre die Auswahl der Austragungsorte begrenzt, da eine Stadt vier Teams mit ihren Fans beherbergen müsste.

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