Deutschlands Thomas Müller hat mit dem WM-Aus mit der deutschen Auswahl zu kämpfen. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Tom Weller/dpa)

Deutschlands Fußball-Nationalspieler haben weiter am frühen und ernüchternden WM-K.o. beim Turnier in Katar zu knabbern. Wie schon beschrieben, «brauche ich aktuell noch ein paar Tage, um alles rund um die WM und unser frühzeitiges Ausscheiden zu verdauen und für mich einzuordnen», schrieb Thomas Müller (33) in einem Newsletter.

«Die Müller Mail kommt immer von Herzen und ich habe Spaß daran, meine Gedanken mit euch hier jeden Monat zu teilen», betonte der Vize-Kapitän des FC Bayern München in seiner «monatlichen Runde». Das Schreiben des Weltmeisters von 2014 fiel ungewöhnlich knapp aus. «Somit hören wir uns in alter Frische im Januar wieder. Bis dahin wünsche ich euch eine besinnliche Weihnachtszeit mit euren Liebsten!», verabschiedete sich Müller.

Auch Ersatztorhüter Marc-André ter Stegen vom FC Barcelona hat noch mit dem Aus zu tun. «Es ist immer noch schwierig, die richtigen Worte zu finden», so der 30 Jahre alte Keeper bei Twitter. Man sei immer noch enttäuscht, aber trotzdem stolz, dass man das Land habe vertreten dürfen. Die deutsche Nationalmannschaft musste wie beim Turnier vor vier Jahren schon nach der Vorrunde abreisen.

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