Ist zurück bei Hertha BSC: Kevin-Prince Boateng. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Soeren Stache/dpa-Zentralbild/dpa)

Die Trainings-Maloche unter Pal Dardai setzt auch Herthas prominentem Neuzugang Kevin-Prince Boateng heftig zu.

«Er hat nicht wenig gearbeitet. Das hinterlässt Spuren», sagte Trainer Dardai nach dem 4:4 seines Clubs im Testspiel gegen Zweitligist Hannover 96.

Der 34 Jahre alte Boateng, der erstmals in der Saison-Vorbereitung des Berliner Fußball-Bundesligisten 60 Minuten ran musste, zeigte mit guten Pässen seine Stärken, hat aber auch noch Rückstände vor allem im physischen Bereich.

«Offensiv sind seine Pässe einfach geil. Das bringt uns weiter. Aber defensiv muss er noch mehr machen, wenn er frisch und fit ist. Er ist Profi und wird es hinbekommen», sagte Dardai über Routinier Boateng, der nach 14 Jahren bei 13 verschiedenen europäischen Clubs zu seinem Ausbildungsverein zurückgekehrt ist. Der Trainer skizzierte nochmals das Anforderungsprofil für den ehemaligen Nationalspieler von Ghana: «Torbeteiligung, letzter Pass, vorletzter Pass, die Mannschaft beruhigen, dafür ist er da.»

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